Mai 4 2025
RENNRADTOUR RICHTUNG WALLISWIL BEI WANGEN
Rennvelo
Mai 4 2025
Apr. 18 2025
Sep. 3 2024
Am Freitag in der Früh wird der RVB in der Industrie von einem netten, hilfsbereiten Menschen empfangen: „Aufi esch mi Name“. Es ist unser Chauffeur. Ein Franzose mit Elsässer Dialekt. Ein stets geselliges Mitglied stellte schon bald fest, dass sein rundes Gesicht und der graue Schnauz eine Ähnlichkeit mit Papa Moll hat. Und schon fuhr Papa Moll los in die französische Schweiz nach Martigny auf den Col de la Forcla. Papa Moll organisierte alles zum Besten. Velo Ausladen, auf den Emmosson fahren, ins Hotel fahren, Gepäck ausladen, Velo einladen, Mittagessen in Verbier organisieren – alles in einer Leichtigkeit, nichts war ihm zu viel. Beim Einladen des Gepäcks am letzten Tag hat einer seine Tasche beim Ausgang hingestellt und war entsetzt, dass der gut bezahlte Chauffeur diese nicht zum Bus getragen hat. Ein Beispiel, warum es dazu kam, dass die Stimme für einen Bericht schweigt. Geschrieben wird im Chat – ellenlang, beleidigend und viele ehrenhafte, langjährige Mitglieder werden verunglimpft. Nun ruht auch diese Stimme.
Zwei Gesichter
der hilfsbereite, gut gelaunte Chauffeur
das unverständliche, eigenwillige Mitglied
Ein anderes Mitglied gestaltet leidenschaftlich Biketouren und Velotouren. Reist mehr als einmal ins Unterwallis, um allen 3 Stärkeklassen die allerschönste Spässetour anzubieten. Die schönsten Pässe im Rhoneknie stehen bereit.
Am Freitag bei sonnigem Wetter den Col de la Forglaz hinunter und hoch hinauf zum Emosson dem zweitgrössten Stausee der Schweiz. Nach gefüllten Mäuler wieder hinunter nach Martigny, die Starken fahren dann noch um den Bonnehomme, hoch auf den Col Champex, hinunter und auf der Hauptachse nach Martigny. Bevor man zum Hotel geht, werden in der wunderschönen Kleinstadt die trockenen Kehlen gefeuchtet. Der Hunger wird im Hotel gestillt. Oder nicht gestillt. Die Menge ist eher für eine Gruppe Nonnen bestimmt.
Vorbei mit dem sonnigen, sehr warmen Tag erwartet uns ein regnerisches kaltes Abenteuer. Die Starken fahren in Vetroz hoch zum Derborence, wieder hinunter über den Col de Lein zurück ins Hotel.
Auch am letzten Tag ist warm anziehen gefragt. Immerhin, besser als erwartet, ging es hoch zum Croix Coeur und dann hinunter nach Verbier zum geselligen Mittagessen. Und am Abend verabschiedet uns wohlbehalten unser Pappa Moll. Adieu Aufi.
Schön war’s
Nun verstummt auch diese Stimme wieder……
Aug. 22 2023
sPässetour 2023
Schau-ins-Land-Hohtann-Pfaffenberg-Zimmerplatz-Feldberg-Kandel: Bei Gluthitze hat der RV Brittnau während drei Tagen Schwarzwälder Gipfel erklommen
Wenn die Sonne brennt, ist Schatten ein begehrtes Gut. Obwohl der dicht mit Fichten bewachsene Schwarzwald damit nicht geizt: Die 25-köpfige Velogruppe des Radfahrervereins Brittnau (RVB) hätte zu seiner sPässetour 2023 vom 18.-20. August auch mehr sonnengeschützte Strassen vertragen können. Schon zum morgendlichen 9-Uhr-Start im badischen Staufen, dem Ort wo der Alchemist Doktor Faustus – siehe Goethes Faust – einst Gold herzustellen versuchte, hängt Hitze über dem Tal.
Trotzdem machen sich die RVB-ler in drei Leistungsgruppen mit unterschiedlicher Kilometer- und Höhenmetervorgaben auf via Hohbühl (859m.üM) zum Pass Schau-ins-Land (1200m), wo sie ein toller Rundblick über den Schwarzwald für die ersten Mühen belohnt. Zu Mittag gegessen wird im Luftkurort Todtnau (659m). Die Nachmittagshitze mit bis zu 36 Grad macht einigen zu schaffen. Im Aufstieg zum Hohtann (1180m) und anschliessend vorbei am Belchen (1360m) hinunter in den Luftkurort Schönau, Heimat von ex-Fussball-Bundestrainer Jogi Löw, müssen Salztabletten und mineralisierte Getränke den Flüssigkeitsverlust ausgleichen. Ein Gaststubenhalt mit alkoholfreiem Hefeweizen verleiht isotonischen Schub. Die ehrgeizigsten der Gümmeler absolvieren fast 2900 Höhenmeter bis sie beim Hirschen in Sallneck (611m) vorfahren. Und dort bei neckischem Austausch der zwischenzeitlichen Unterhopfung entgegenwirken können.
Schwarzwälder Kletter-Geheimtipps für das besondere Etwas
Mit dem Gasthof hat sich Tourorganisator Andreas Reinstadler mal wieder selber übertroffen. Die Zimmer sind komfortabel. Die Küche verwöhnt Car-Chauffeur Michi Schnyder von der Tschannen-AG sowie die 21 Radfahrer und vier Radfahrerinnen aufs Beste. Am Folgetag ist es glücklicherweise öfter bewölkt und etwas kühler. So lassen sich Geheimtippanhöhe Gresgen (694m) und Zimmerplatz (1074m) leichter meistern. Pièce de Resistance ist dann allerdings der Weissenbachsattel (1079m), der mit viel Tempo genommen wird. Den Schlussaufstieg zurück nach Sallneck bewältigen die Gruppen Forza und Mezzaforza wieder zusammen, wobei die Durstlöschstation mit dem einen oder anderen Scharmützel verdient sein will. Alle Gruppen, inklusive der etwas gemächlicheren Viva gratulieren einander herzlich zum Abschluss dieser von Andreas Reinstadler mit Herzblut ausgesuchten Tour abseits des Verkehrs. Die Stimmung ist sehr aufgeräumt. Zwar ist die Ironbike-Sponsoring-Akquise von RVB-Original Joe Meier bei einem baselländischen Essensgast und Lenker eines Lamborghini Urus nicht von Erfolg gekrönt. Doch lässt dieser sein Gefährt zum Abschiedsgruss noch einmal satt röhren.
Am Sonntag nehmen die meisten die Schlussetappe nach Freiburg im Breisgau noch in voller Länge in Angriff. Nur wenige fahren mit dem Bus nach Todtnau vor. Den Aufstieg zum berühmten Feldbergpass (1231m) müssen sich die Rennradfahrerinnen und -fahrer mit Autos und Motorrädern teilen. Kaum haben sie Hinterzarten passiert, pedalieren sie dann wieder für sich allein.
Kandel und Biergarten Feierling zum Abschluss
Einige erklimmen noch den Kandel (1241m), der eine fantastische Aussicht auf den Kaiserstuhl, die Freiburger Bucht sowie die Vogesen eröffnet. Die Kulisse bevölkern zudem die einen oder anderen Deltasegler und Gleitschirmflieger. Die Abfahrt Richtung Freiburg ist zu Beginn sehr ruppig, doch reisst einen der sanierte zweite Abschnitt mit bis zu 80 berauschenden Stundenkilometern ins Tal hinunter. Jetzt endlich sind die bis zu 345 Kilometer und rund 7500 Höhenmeter geschafft.
Zum grossen Abschlussfest bei Bier und Weisswürsten treffen sich schliesslich alle im bekannten Biergarten Feierling. Der Stolz, das Abenteuer durchgestanden zu haben, mischt sich mit der Erleichterung darüber, dass alle trotz Hitze gesund und wohlbehalten angekommen sind. Es herrscht Biergartenstimmung pur. Eine Barbetreiberin aus Weinfelden (TG) bietet Joes Sprüchen mit viel Pfiff Paroli. Manche fanden, das Mädel habe ihn tüchtig untergebuttert. Wieder andere hoben zu Joes Verteidigung dessen Unverdrossenheit im verbalen Schlagabtausch hervor. Dass die Schlagfertige am Ironbike 2024 in der Festwirtschaft mithilft, muss nun ein Frauenflüsterer aus der zweiten Reihe richten. Kurz vor 19 Uhr lädt Michi Schnyder die sPässetruppe hundemüde, aber glücklich wieder in Zofingen aus. mf
März 21 2023
18.08.23 – 20.08.23
Nach dem wir in den vorigen Jahren unsere Nachbarländer Österreich, Frankreich und Italien besuchten, ist nun der grosse Kanton nördlich der Schweizergrenze fällig. Wir erkunden den südlichen Teil des Schwarzwaldgebirges. Notschrei, Feldberg und Schauinsland sind einige der bekannten Pässe. Der Schwarzwald ist meist dicht bewaldet. Doch finden wir auch baumarme Täler und Anhöhen, um eine grossartige Sicht auf die umliegenden Hügel zu erhaschen.
Ein Wochenende vor unserer Pässetour findet der Radmarathon Schwarzwald Super statt. Auf der langen Strecke sind auf 255km insgesamt 6700hm zu erklimmen und nicht weniger als 14 Passübergänge. Die schönsten dieser Übergänge werden auch wir befahren, einfach in einem etwas sportlicherem Tempo.
Beherbergt werden wir beide Nächte in einem schmucken Landhotel mit ausgezeichneter Küche. Nach anstrengenden Touren werden wir mit Schwarzwälder Spezialitäten verwöhnt. Abseits von jeglichem Rummel verspricht ein ruhiger Schlaf ausreichend Erholung für die Anstrengungen des nächsten Tages.
Für einen sicheren Transport der Pedalritter sorgt wie in den Vorjahren die Tschannen AG. Aufgrund der kürzeren Anfahrtsstrecke werden wir etwas später abfahren und am Sonntag wieder zeitig zurück sein. (ar)
Fr.18.08. – So. 20.08.2023
Anmeldung bis 31.05.23 über Barcode «Scan me» oder
https://forms.gle/2xZVWYCMJvZodCj97
März 28 2019
Pässetour in La Bresse vom Fr.5.-So.7.Juli
mit Kurtolo & Reini

Hier gehts zur Anmeldung oder Abmeldung

Feb. 16 2018
21. Anlass/2018: MMMM
Venetia / Trentino
Do. 28.Juni – So.1. Juli
Kurtolo Hofmann
Alleghe, am Lago Alleghe
Unsere diesjährige Pässetour findet im Gebiet Venetien statt.
Wir übernachten die ganze Zeit im Hotel Alpenrose in Alleghe, südwestlich von Cortina d’Ampezzo in den italienischen Dolomiten. Ganz genau im Dolomitental Cordevole südlich der Marmolata. Das 1’200 Seelendorf liegt am Lago Alleghe.
Der See entstand am 11. Januar 1771 durch einen Erdrutsch am nahe gelegenen Monte Forca (2’356 m). Er begrub die Ortschaften Marin, Riete und Fusine unter sich, wobei das heruntergebrochene Geröll den Wasserlauf aufstaute, der innerhalb nur weniger Tage eine Tiefe von 18 Metern und eine Länge von 1500 m erreichte. Dabei wurden weitere Orte (Sommariva, Torre, Costa und Peron) überflutet. Der etwas höher gelegene Ort Alleghe (heute namensgebend für die Gemeinde) blieb verschont.
Von diesem Ort aus können wir die Pässe Richtung Friaul überqueren und haben somit die Gelegenheit gegenüber der Pässetour 2015 (Wolkenstein) die südlichere Gegend kennen zu lernen.
Wir reisen mit einem comfortablen TopClass-30-Plätzer-Reisecar mit Klimaanlage, WC, Kaffebar, Kühlschrank, DVD usw. und mit Veloanhänger.
Platz genug, dass auch Teilnehmer, die Wandern oder Mountainbiken vorziehen gerne willkommen sind. Ist das nicht ein Angebot! (kofeli)
Nach einer kurzen Anfahrt nach Selva di Cadore überqueren wir den
lieblichen, hochalpinen Passo die Giau. Der 2’236 m hohe Gebirgspass in
der Provinz Belluno zählt zu schönsten Pässen in den Dolomiten. Auf der Passhöhe bietet sich ein mehr als grandioser Ausblick. Richtung Westen überblickt man die Marmolada mit Gletscher und Sellagruppe. Ein wunderbarer Panoramablick bis zu den drei Zinnen.
Der zweite Pass, Falzarego, ist der erweiterte Teil der Sellarunde der östlichste Hochpunkt der Grossen Dolomitenstrasse und verbindet die Orte Andraz und Cortina d’Ampezo.
Im Norden wird die Passhöhe von den Felstürmen der Kleinen Lagazuoi um über 600 m überragt, dessen Felswände im Ersten Weltkrieg Schauplatz
des Gebirgskriegs zwischen Österreich und Italien waren. Auf der Passhöhe
befindet sich das Denkmal. Wer nun links abzweigt fährt 25 km hinunter über Andraz nach Hause. Das will wohl keiner, es sei denn das Wetter will uns schlecht.
Über das Valparolajoch führt die Reise, in grandioser Landschaft, weiter zum Passo di Campolongo. Ein unspektakulärer Pass, der leicht zu bewältigen ist. Diesmal von Corvara nach Arabba. Die VIVA-Gruppe hat diesen Pass im 2015 von der anderen Seite her bewältigt. Und schon können die letzten 10 Kilometer hinunter nach Alleghe in Angriff genommen werden.

Juni 12 2017
| Datum: Sa. 10.07.2017 Organisaion: Hans Betschart Abfahrt: 7.00 Uhr FORZA und 9.30 Uhr VIVA ab Schulhausplatz Brittnau Dauer: 5:30h Forza 133km & Viva 84km |
![]() |
Mai 7 2025
EINE WOCHE AUF DEM RENNRAD
25. April 2025 bis 3. Mai 2025
Sonne Wind und Sportliche Herausforderungen
Roses an der Costa Brava Spanien, eine Küstenstadt mit glitzerndem blauem Wasser des Mittelmeers, ist ein wahres Paradies für Rennradfahrten. Es bot uns die perfekte Kulisse für eine unvergessliche Woche sportlicher Aktivität und landschaftlicher Schönheit. Von Küstenstrassen bis hin zu steilen, langen Anstiegen in den Bergen, erlebten wir die Vielfalt und die Herausforderung dieser einzigartigen Gegend. Rennradabfahrten mit rasanter Geschwindigkeit und pulsierender Energie kamen auch nicht zu kurz. Engagierte, sportliche Rennrad-Guides von 2WHEELHOLIDAY, führten uns mit Können, Geschick und Wertschätzung sicher durch die Strassen. Im Hotel Mediterraneo Park in Roses genossen wir ein hervorragendes kulinarisches Frühstücks- und Abendbuffet, war dies weit mehr als nur Mahlzeiten – es war ein Erlebnis. Die Vielfalt der angebotenen Gerichte, die Qualität der Zutaten und die Kreative Präsentation lies den Tag perfekt beginnen wie auch ausklingen.
Das Reiseerlebnis
Die Rennräder wurden im Transportanhänger verstaut, während die Reisekoffer in den Gepäckraum gepackt wurden. Die Kombination aus einer ruhigen Nachtfahrt, mit Reisecar Gerber und einer lebhaften Rückfahrt am Tag war ein einzigartiges Reiseerlebnis. Während die Nacht-Hinfahrt für Reflexion und Ruhe sorgte, brachte die Tages-Rückfahrt Lebendigkeit.
Die erste Herausforderung: Der Wind
Kaum waren wir in Roses angekommen und hatten unsere Rennräder startklar gemacht, wurde uns klar, dass uns die Natur eine ganz besondere Herausforderung stellen würde. Der Wind, stark und durchdringend, dominierte den Anfang unserer Woche, besonders am ersten Tag. Jeder Tritt in die Pedale schien doppelte Energie zu kosten. Windschattenfahren war da ein herzliches Willkommen. Es fördert nicht nur effizientes Fahren, sondern symbolisiert auch die Kraft der Zusammenarbeit und des Zusammenhalts im Sport.
Eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch
Costa Brava mit ihrer beeindruckenden Küstenlinie bot einen wahren Genuss entlang der Küstenstrassen zu gleiten und lieferte uns spektakuläre Ausblicke auf das Mittelmeer. Führten uns Touren auch ins Landesinnere durch charmante kleine Ortschaften, die zu einem Halt, ein wenig zum Verweilen und Kräfte tanken einluden. Anstiege waren herausfordernd, doch die Mühe lohnte sich – oben angekommen wurden wir mit atemberaubenden Panoramablicken belohnt.
Sportliche Highlights und persönliche Erfolge
Kilometer und Höhenmeter summierten sich Tag für Tag. Mit jedem erklommenen Berg wuchs der Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung. Viele Highlights haben wir gemeinsam erlebt, hier ein paar unvergessliche Eindrücke, die unsere Reise geprägt hatte. Besonders stolz waren wir auf die Tour, die uns von Roses über den Bergpass Col de Banyuls 355 m.ü.M. führte, über ihn verläuft die französisch-spanische Staatsgrenze. Die kurvenreiche Strecke, gesäumt von Pinien, Sträuchern und blühenden Blumen. Eine Route, die sowohl beim Anstieg körperliche Stärke als auch technisches Geschick bei einer rasanten Abfahrt erforderte. Ein unvergessliches Erlebnis war auch die Rennradtour nach Girona, dem kulturellen Herz Kataloniens sowie der Besuch im Café La Fabrica Girona machte diese Tagesreise zu einem unvergesslichen Erlebnis. Nach einigen Kilometern landeinwärts, belohnte uns die Route mit ruhigen Strassen, die von Bäumen gesäumt sind und oft von Olivenhainen und Weinbergen begleitet werden. Nach der Ankunft in Girona fuhren wir mit dem Rennrad um Hausecken zum kulturellen Knotenpunkt für Radfahrer/innen zum Café La Fabrica Girona. Ist dies mehr als nur eine Raststätte – Bekannt für exzellenten Kaffee, Backwaren und die Verbindung zur internationalen Radsportgemeinschaft. La Fabrica Girona wurde von Christian Meier einem ehemaligen Profiradsportler aus Kanada und seiner Frau Amber gegründet.
Perfektes Wetter für perfekte Fahrten
Ein Glücksfall für unsere Woche war das sonnige Wetter. Der Himmel war fast jeden Tag strahlend blau, und die Temperaturen bewegten sich im angenehmen Bereich – ideal für lange Fahrten mit dem Rennrad. Die wärmenden Sonnenstrahlen trugen nicht nur zur guten Stimmung bei, sondern machten auch die Pausen in kleinen Cafés entlang unserer Strecken besonders angenehm. Nach der Rückkehr genossen wir zusammen an der Strandbar erfrischende Getränke, tauschten Geschichten über die Tour aus, sprachen über Highlights und lachten über kleine Missgeschicke. Die entspannte Atmosphäre machte den Übergang vom sportlichen Abenteuer zum gemütlichen Beisammensein perfekt.
Fazit
Unsere Woche in Roses war ein perfektes Zusammenspiel aus sportlicher Herausforderung, landschaftlicher Schönheit, kultureller Vielfalt und das zusammen sein mit den Radkollegen/innen. Das Erkunden der Umgebung mit dem Rennrad war eine Erfahrung, die uns sowohl körperlich als auch mental bereicherte. Wir überwanden den starken Wind, sammelten zahllose Kilometer und Höhenmeter und genossen dabei das mediterrane Klima, das uns mit Sonne und Wärme verwöhnte.
By Silvia • OFF-Bike Anlass, RAD, RVB im Süden 0