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Posten gefunden, wie weiter.... |
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CUP Bike-OL mit Thomas Humbel, 4. September 2010 Am Samstagnachmittag trafen sich 12 RVB’ler zum fröhlichen Postensuchen auf der Fröschengülle. Zum zweiten Mal machte sich der Organisator Thom daran, die 18 Posten so zu platzieren, dass man die zum Teil gut platzierten Posten sehr genau anfahren musste. Die Vielfalt der gewählten Standorte war in diesem Jahr sehr gross. So war zB. ein Posten gut zu finden, weil direkt an einer Wegkreuzung gesteckt, aber beim nächsten hiess es dann suchen, weil er in einem Graben verborgen war. Vor dem Start gab Thom uns noch ein paar Tips auf den Weg und erklärte alle Symbole auf der OL-Karte, so dass ein jeder die Karte gut lesen und interpretieren konnte. Der Wettkampf war in die beiden Abschnitte Nord und Süd aufgeteilt. Nach dem man die 9 Posten der einten Seite gefunden hatte, fuhr man wieder zum Start um die Posten für den zweiten Teil einzuzeichnen und sich erneut auf die Suche von 9 Posten zu machen. Dieses Jagtfieber wurde dabei weder durch Brennesselfelder, noch Brombeerhecken beeinträchtigt - siehe Fotos. In diesem Jahr war das Niveau schon etwas gestiegen, wurden doch von den 10 Startenden mehr Posten gefunden als bei der Premiere. Alle Teilnehmer erreichten zufrieden und um ein Erlebnis reicher das Ziel. Ein grosses Dankeschön dem Organisator Thomas Humbel für die grosse Arbeit und die gute Organisation. Jeder Startende weiss nun, was es heisst, Karte zu lesen und die optimale Route zu finden. Rangliste: | | 1. | Stefan Zinniker
| 1:39:00 | | | 2. | Paul Siegrist
| 1:47:00 | | | 3. | Roger Baumann
| 1:54:00 | | | 4. | Daniel Baumann
| 2:00:00 | | | 5. | Joe Meier
| 2:16:00 | | | | Samuel Heuberger
| 2:16:00 | | | 7. | Sepp Steiner
| 2:29:00 | | | | Antonio Scirocco
| 2:29:00 | | | 9.
| Walter Schwizer
| 2:46:00 | | | 10. | Köbi Baumann
| 2.47:00 |
Fidi 05.09.2010
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„It was a hard Day“ in Küblis |
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18. Juli 2010: Swiss Bike Masters Küblis 2010 Was im letzten Jahr bei Bier und Naschereien im leichten „Wahnsinn“ abgemacht wurde, fand am Weekend vom 17. und 18 Juli statt – das Bike Masters Küblis. Sieben RVB’ler hielten Wort und standen am Start des sehr harten Bike Rennens. Zu dritt reiste man bereits am Samstag an, um sich in Ruhe auf den Big Event vorzubereiten. Da der Start am Sonntag um 7:25 Uhr erfolgte, mussten sich die anderen 4 Kämpfer um 4 Uhr morgens auf den Weg begeben. Kurz vor dem Start noch ein letztes Gruppenfoto und ab ging’s zum Vor-Start. Die Wetterbedingungen waren gut, doch durch die starken Gewitter am Vortag, waren die Singeltrails sumpfig. Pünktlich fiel der Startschuss und das Abenteuer konnte beginnen. Nach einer kurzen Fahrt durch Küblis, wurde rechts abgebogen und von nun an ging’s bergauf, bergauf, …auf.. Die Steigung nahm beinahe keine Ende mehr, in Zahlen: 23km und 1422 Höhenmeter. Im Vorfeld haben wir die Karten und das Streckenprofil des Öfteren studiert und wussten, dass es harte Aufstiege geben wird. Doch dass es soooo hart sein wird, habe ich nicht erahnen können. Nach einer Stunde Renndauer hatte ich noch nicht ganz 10km und die Gesamtrenndistanz beträgt 105km! Als Abwechslung zum Aufstieg folgte dazwischen ein schöner Singeltrail als Traversierung zur Fortsetzung des Aufstieges. Nach etwas mehr als 2 Stunden erreichte man zu Fuss die Carschina, den 1. Kulminationspunkt des Tages. Weiter ging’s via einen Singeltrail und anschliessend auf einer Strasse hinunter nach St. Antönien. Kurz vor Ende des Singeltrails geschah Paul ein Missgeschick: er stütze und verletzte sich dabei am Unterarm. Er fuhr weiter bis zum Sanitätsposten, wo er verarztet wurde und konnte das Rennen danach wieder aufnehmen. Der Schreibende bekundete bereits im Aufstieg Probleme mit der hinteren Oberschenkelmuskulatur und hatte aufgrund dessen Probleme in den Knien. Trotzdem kämpfte er weiter. Wie kann es anders sein: nach Abfahrten kommen Aufstiege. Doch hier in Küblis sind diese jeweils sehr steil und statt dem verdienten runterbrettern, gibt es deshalb oft einen Fussmarsch.
Während alle tapfer weiterkämpften, beendete ich vor der Abfahrt nach Saas das Rennen und fuhr hinunter nach Küblis. Die Beschwerden waren stark, dass ich beim Sitzen sowie Stehen Schmerzen hatte. Die Enttäuschung war gross, doch die Gesundheit hat Vorrang. Denn die Sturzgefahr war speziell in den schwierigen Abfahrten zu gross, da ich nicht mehr sicher auf den Bike war. Da waren es nur noch 6 RVB’ler. Diese kämpften sich tapfer weiter hoch zur Madrisa, wo sie von unserem Paparazzi- und Anfeuerungsduo Cornelia und Cornelia empfangen wurden. An dieser Stelle recht herzlichen Dank dafür. Nach 4 Stunden passierten Wale, gefolgt von Peti, Joe, Friedli (66km), Reto und dem vom Sturz gezeichneten Paul die Madrisahütte. Die Abfahrt führte hinunter nach Klosters, weiter hinauf nach Schiffer, wo man sich entscheiden musste ob man weiter auf die grosse Runde (105km) geht oder hinunter nach Küblis abkürzt (75km). Ausser Paul entscheiden sich alle für die grosse Schlaufe. Dabei führte ein Wanderweg weiterhinauf in die Heuberge, der einen Fussmarsch von ca. 45 Min. beinhaltete. Auf einer technischen und heiklen Abfahrt ging es hinunter nach Jenaz. Von nun an führte die Strecke leicht bergauf nach Küblis in Ziel, wo sie kurz vor dem Zieleinlauf von den RVB-Fans nochmals lautstark angespornt wurden. Recht herzliche Gratulation allen Finishern für das Durchbeissen. Ein schöner, aber sehr harter Tag geht zu Ende und bis auf Wale war man sich einig. „Das machen wir nie mehr“, aber wer weiss was beim nächsten Bier wieder für Ideen kommen...... Was bleibt: - Man darf stolz sein, ein Finisher zu sein.
- Überlege Dir gut für was Du Dich anmeldest.
- Die Aussage "Mit dem Alter werde man vernüftiger" das bezweifle ich inzwischen.
- Auf Papier sieht man nie die Realität
- Es ist kein Zuckerschlecken - Einmal und nie wieder.
23. Juli 2010 Fidi Gesamte Rangliste von Datasport
Ranglisten der RVB Mitglieder (Gesamtrang)
105km / 4'400HM 1. Wale Schwizer 7:17,12 9 (90.) 2. Peti Ammann 7:59,40 6 (143.) 3. Joe Meier 8:50,02 9 (188.) 4. Reto Zimmerli 9:33,19 9 (205.)
75km / 3'000HM 1. Paul Siegrist 7:08,21 6 (451.)
66km / 2'600HM 1. Stefan Friedli 6:44,55 2 (65.)
DNF infolge Verletzung Stefan Zinniker
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know the rules and play the game II / Eröffnung der Rennradsaison 1. April 2010 Dän the Family-Man erwartet uns kommenden Donnerstag um 17.30h auf dem Schulhausplatz in Brittnau. Stand Dienstagnachmittag sagen Thomas Bucheli und seine Crew nicht sehr erfreuliches Wetter vorher. Aber dies wird ja wohl kaum Grund genug sein, die diesjährige Eröffnung der Rennvelosaison zu verpassen. So wie wir alle Dän the Family-Man kennen und schätzen, dürfen wir uns auf eine interessante, abwechslungsreiche und „dem Wetter angepasste“ (Originalton) Ausfahrt freuen. Einfach warme Kleidung und Regenausrüstung montieren. In diesem Sinne: es spielt keine Rolle wohin die Reise geht, wichtig ist nur, dass wir gut gerüstet sind! Candy
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know the rules and play the game I / Bikerennen auf der Fröschengülle Reto W. fehlte an der Besichtigung der FLYER E-Bike Produktion vom 12. April in Huttwil; ist aber der erste, der es wagt ein Bionx Fahrrad am Bikerennen auf der Fröschengülle einzusetzen. Zugegeben, es gibt (noch) keine Regeln welche dies verbieten. Dass dieser Kerl gemeinsam mit seinem Partner Fabian - dieser fährt konventionell mit nichtunterstütztem Antrieb, also reiner Muskel- und Lungenarbeit – das Rennen auch noch gewinnt, das, ja das schlägt dem Fass dann doch noch den Boden raus. Tja, das mit „know the rules and play the game“ war auch am traditionellen Fröschengüllenrennen nicht ganz einfach. Die vom Cup-Verantwortlichen Thom Humbel aufgestellten Regeln an sich waren nicht so kompliziert. Übersetzt lauteten sie in etwa: je ein 2-er Team fährt abwechslungsweise eine vorgegebene Strecke. Zuerst einer die lange Runde, dann gemeinsam ums Naturfreundehaus, dann der zweite die traditionelle Runde, dann gemeinsam ums Naturfreundehaus, dann der erste die traditionelle Runde, dann gemeinsam ums Naturfreundehaus, dann der zweite die traditionelle Runde, dann gemeinsam ums Naturfreundehaus, dann.... oder wars doch irgendwie anders? Erschwerend kam hinzu, dass Thom die anwesenden Biker aufforderte selbständig jeweils ein zweier Team zu bilden und die Namen an Max „the brain“ Keller zu melden. Es ist nur Max zu verdanken, der aus eigener Initiative überprüfte, ob bei ihm alle Teams gemeldet sind, dass dies schlussendlich auch noch klappte. Die vom Streckenplaner angeführte Besichtigungsrunde verschaffte mehrheitlich Klarheit über die Streckenführung. Die eingangs bekanntgegebenen Regeln hingegen blieben für einige Biker nach wie vor im Nebel verborgen. Auch auf Max’scher Denkerstirn zeigte sich ein Anflug von Sorgenfalten, doch mit der ihm eigenen Souveränität und Gelassenheit notierte er in stoischer Ruhe jeden Biker resp. jedes Tem das von links kommend an ihm vorbei raste.Das Schlussprotokoll zeigt: Rang Fabian und Reto Rang Paul und Wale Rang Joe und Stefan F. Rang Reto Z., Stefan Z., Michele und Peti Rang Rotschi, Dän, Antonio und rot/blau Marci
sowie einen defekten Wechsler (Danke Thom fürs Organisieren und Durchführen), ein Sturzopfer (Denk an die Meisterschaft Zinni!), hunderte, interessanter und schöner Fotos (Danke Cornelia), die vollzählig aufmarschierte Familie Schläfli (Danke Natascha), die perfekt funktionierende Streckensicherung (Danke Rolf, Danke Hans K.), ein korrektes und vollständiges Rundenprotokoll (Danke Max)!! Candy
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Jubiläumstour 60 Jahre Hans Jost |
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Samstag, 13. Februar: MTB Tour mit Hans Jost Hans Jost ist die Überraschung gelungen! Anstelle des gemäss Programm vorgesehenen Tourenleiters ReZi begrüsste er die 10 Biker, bedankte sich bei ReZi, dass dieser im die Führung überlassen hat und informierte über die Strecke: „schneebedeckt und vermutlich etwas vereist“. Gleichzeitig bat er um Nachsicht, falls man unterwegs auf ihn warten müsse – was notabene ganz und gar nicht der Fall war! Die Frage, wohin seine Jubiläumstour führt; beantwortete er wie gewohnt mit knappen Worten: ins Restaurant Schönegg. Mit von Beginn weg zügigem Tempo lotste uns Hans via Oftringen über deren „Haushügel“ in den Kanton Solothurn, runter zur Aare, dieser folgend bis Niedergösgen um dort zum Restaurant Schönegg hoch zu kurbeln. Hier folgte dann der zweite Teil der Instruktion durch unseren Tourenleiter, die zusammengefasst etwa so lautet: „es gibt einen kleinen Imbiss, ihr könnt aus zwei Angeboten wählen; dazu Bier bis genug – alles von mir offeriert“. Das war eine Ansage ganz nach unserem Geschmack! Selbstverständlich verdankten die anwesenden Biker sowie die dazugestossenen Geniesser diese grosszügige Geste mit einem aus voller Kehle gesungenen „Happy Birthday lieber Hans“. Die Wartezeit bis der Imbiss aufgetischt wurde überbrückten wir mit einem angeregtem Gespräch. Muss ich noch speziell erwähnen, dass die (lauten) Gespräche kurz nachdem alle etwas zu essen hatten, praktisch zum erliegen kamen, der Geräuschpegel auf „Null“ sank? Nach dem obligaten vom Präsi organisierten Fotoshooting ging’s nicht etwa auf den Bike’s über Wege und Stege weiter, nein es hiess: mir nach und im Gänsemarsch – wohlverstanden jeder mit seinem Bike – durch das Restaurant auf die andere Seite des Gebäudes um sich dort mehr oder weniger elegant in den Sattel zu schwingen und runter an die Aare zu fahren. Auf direktem Weg führte die Heimfahrt über die Rothackerstrasse nach Walterswil, wo sich die Gelegenheit bot, die klammen Finger im Restaurant St. Urs an einem heissen Getränk zu wärmen. Und hier kam es zu einem Wiedersehen unseres Präsi mit Pia die eigentlich Judith heisst und Hans traf einen Schulkameraden aus der Primarschule wieder. Diesem soll er in der dritten Klasse zuerst das Znüni weggegessen und dann zu allem Übel unverzüglich auch noch die Freundin ausgespannt haben - und das mit 10 Jahren! Ob’s wirklich so gewesen ist? Ich darf mit Freude festhalten, dass sämtliche Biker pflichtbewusst und vorbildlich die Lichter vor der in der Dunkelheit angetretenen Heimfahrt an ihren Bike’s befestigten und anmachten. Ganz nach dem Motto „Safety first“! Bravo! Am Candy sini Mainig: - Grossmächtigen Dank an Hans für diese schöne Tour und den sehr grosszügigen Imbiss samt Getränken und das erst noch in einem Restaurant, welches die wenigsten kennen!
- Die Abwesenden haben – einmal mehr – etwas verpasst!
- Hans spricht nicht viel. Aber wenn er spricht, dann lohnt es sich zuzuhören!
Candy, 15.02.10
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För d’Sonne hets ned glängt…. |
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23. Januar 2010: Winterwanderung über die Höhen des Juras Am Samstagmorgen lud Hans Jost zur alljährlichen Winterwanderung ein. Das Ziel war diesmal die Blüemlismatt. Mit dem Auto fuhren wir zum Ausgangspunkt Hägendorf. Von nun an ging es zu Fuss weiter. Die Tüfelschlucht ist immer wieder ein schönes Erlebnis, schlängelt sich doch der Weg zwischen Wasser und Fels hindurch. An diversen Orten waren schöne Meisterwerke der Natur zu bewundern. Schon bald führte unser Weg jedoch aus der Schlucht heraus, die Treppe hoch, via „Hänsenbrünnlirain“ zur „Santelhöchi“. Weiter stieg der Weg an, in den dicken Nebel und mit kalter Brise, hoch zur „Höchi Flue“. Aus dem Geniessen der tollen Aussicht wurde leider nichts. Stattdessen wehte uns ein kalter Wind um die Ohren. Auf glattem und rutschigem Untergrund führte uns Hans hinunter zur Blümlismatt, wo wir in der warmen Stube bei Speis und Trank verweilten. Nach dem feinen und sehr reichhaltigen Mittagessen, nahmen wir den Rückweg in Angriff. Dieser führte uns über die „Untere Flue“ wieder zurück nach Hägendorf. Nun zeigte sich doch noch etwas die Sonne, doch aus der Sicht in die Berge wurde trotzdem nichts. Das konnte jedoch die gute Stimmung der Wandergruppe nicht schmälern und es ging mit zügigem Schritt voran. Zufrieden traf man wieder am Ausgangspunkt ein. Was bleibt: auch auf 1000m Höhe war noch keine Sonne M-Budget Mädde ist auch zu Fuss immer 50m voraus mit Charme bekommst Du eine zweite Torte vielen Dank an Hans für die Organisation
Fidi, 25.01.2001
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RVB goes Flims – Laax – Falera |
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15. - 17. Januar 2010: Ski - Weekend Das traditionellen RVB-Skiweekend lässt sich wie folgt zusammenfassen: ist für die Helfer des Ironbike ein äusserst günstiges Skierlebnis geniesst seit Jahren einen festen Platz in unserem Jahresprogramm ist einer der Anlässe mit sehr hoher Beteiligung offenbart den Teilnehmern immer wieder neue Skigebiete
Dieses Jahr wurde es von Rotschi in der „Weissen Arena Flims-Laax-Falera“ aufs Beste organisiert. Seine genauen Kenntnisse der Bahnen und Pisten würden ohne weiteres einem Vergleich mit Einheimischen standhalten. Einigen Teilnehmer erlebten schon kurz nach dem Zimmerbezug im Hotel Seehof in Laax beim Gepäckauspacken tolle Überraschungen. Da wurden Fragen laut wie: sind das wirklich meine Skischuhe oder die meiner Frau? Wieso ist der Reissverschluss an meiner Skihose so umständlich zu schliessen? Das mit dieser Skihose sollte sich im Verlaufe des Tages als einschneidendes Erlebnis herausstellen. Auch die Frage, weshalb diese Hose einen ungewohnten Reissverschluss aufweist wurde beantwortet: sie gehörte ebenfalls einer Frau. Die Herrenhose befand sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht in Flims, wurde aber anderntags angeliefert. Doch sämtliche Patzer und Patzerchen vermochten die Freude am Skifahren nicht zu trüben. Die weisse Arena wurde ein Gruppen oder auch alleine von Alp Ruschein über Crap Sogn Gion, Falera, Plaun, Nagens usw. bis zum Grauberg und der Talabfahrt nach Flims eingehend genossen. Schon am ersten Tag erwies sich die Tegia Larnags als idealer Treffpunkt und Sammelplatz ermatteter Skifahrer, liegt sie doch direkt auf dem Nachhauseweg und bietet alles, was zu einem urigen und gemütlichen Hüttenfrühabend gehört. Hier haben wir das Konjunkturstützungsprogramm (Umsatzerhöhung der Bierbrauer) ganz nach dem Motto „kurz und intensiv“ gelebt. Das Rennen um die Pechvogel-Trophy gewann dieses Jahr überraschenderweise nicht der Topfavorit J.M. aus Z. (dieser soll sich unbestätigten Gerüchten zufolge in einem Geheimtraining auf dieses Skiweekend vorbereitet haben) sondern sein Stellvertreter blaugrau (jetzt: blaugrün) Dän. Er überzeugte die Jury mit seinem mutigen Einfädler, wobei er bewusst auf Kippstangen verzichtete und sich an den Pistenpfosten versuchte. Insgesamt ein schönes, sonniges Weekend bei besten Pistenbedingungen, eingehend gepflegter Kameradschaft und ohne Unfälle mit bleibenden Schäden. Auch der verlorene Pullover fand sich wieder ein, und zwar dort wo er hingelegt wurde. Unser Dank gilt: Rotschi für Organisation und Durchführung den Autofahrern für die sicheren Fahrten den Bierproduzenten dem charmanten Personal unseres Abendtreffpunktes den Gastgebern im Hotel Seehof den Teilnehmern für deren diszipliniertes und vorbildliches Verhalten auf und neben den Pisten Candy, 19.1.2010
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