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Ironbike Brittnau


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Rad-Nachmittagstour    -   mit Forza Paul Siegrist und Viva Walter Gilbert/Hans Betschart    -   Sa. 11. September 2010    -    Besammlung: 13:00 Schulhaus Brittnau

Pässetour
Rain or not Rain, that’s the question……

13. bis 15. August 2010 : Pässetour durch die schöne Landschaft der Freiberge.

Max der „Rämpeli Man“ führte uns in diesem Jahr in die Schönheit der Freiberge und des französischen Juras. Was in den Tagen davor am meisten zu reden gab, war das Wetter: hält es oder wird es eine Regentour. Die Wetterfee vom Dach prognostizierte nicht optimale Verhältnisse. Doch rechtzeitig zum Start am Freitagmorgen änderte es sich zu unseren Gunsten.

Nachdem alles im Begleitbus verstaut war, bewegte sich der Radtross in Richtung Westen. Bis zum Kaffeehalt fuhren wir noch in flachem Gelände, was sich als ideales Einrollen herausstellte. Nach „Kaffee und Kuchen“ in der Bäckerei von Arch, begann der Ernst der Tour. Hoch nach Romont, in stetigem auf und ab am Hang des Juras weiter in Richtung Nods. Hier starteten wir zum „Piece de Résistance“ des Tages. Der Aufstieg zum Chasseral stellte sich als sehr nahrhaft heraus. Auf dem Gipfel wurden wir aber mit dem Mittagessen belohnt. Die rassige Abfahrt führte uns direkt in den Aufstieg zum Mont Crosin und weiter zum Ziel nach Saignelégier. Am Ziel genehmigten wir uns den verdienten Gerstensaft, bevor es ins Hotel zum Zimmerbezug ging.

Der Samstag führte uns nach Frankreich, auf der anderen Seite des Doubs.
Dies hiess für uns, Abfahrt – Aufstieg – Abfahrt – Aufstieg. Kurz nach dem Start erfolgte eine lange Abfahrt zum Zoll nach Frankreich. Kaum im Ausland angekommen folgte ein langer sanfter Aufstieg von etwa 9 km. Dann erreichten wir das Plateau des französischen Jura. Weiter führte uns ein auf und ab nach St. Hippolyte, einem schönen alten Städtchen am, man glaubt es kaum, Doubs. Nun folgte Natur pur. Max führte uns durch ein Tal unberührter Natur. Bevor es aus dem Tal wieder herausging, gab’s einen Kaffeehalt gefolgt von einem - wie kann es anders sein - Aufstieg. Die nächsten 20km  führten uns hoch auf 1000 m, mal steil, mal etwas weniger steil. Nach dem Mittagessen folgte die zweite Phase des Tages, hinunter zum Doubs und anschliessend die steile Rampe hoch nach Le Boechet. Der Rest ist kurz erzählt. Was nun folgte war das typische Verfolgungsrennen im Stile eines Mannschaftszeitfahrens zurück nach Saignelégier. Etwas Gutes hatte diese Aktion, wir sind vor dem Regen angekommen.

Am Sonntagmorgen war es nun soweit, der Regen war gekommen. Nachdem sich ein paar entschlossen direkt den Heimweg anzutreten, folgte ein harter Kern von 14 Radlern den Anweisungen von Max, mit der Verlockung "es geht nur hinunter"….
Auf schmalen Strassen führte er uns aus Saignelégier heraus. Schon bald führte er uns die erste Rampe hoch und weitere sollten folgen. Doch plötzlich waren wir wieder sehr nahe bei Startort, was uns stutzig machte. Es folgte eine weitere sehr steile Rampe und der Kreis hatte sich geschlossen.
Im zweiten Anlauf fanden wir die Abzweigung und somit ging‘s nun in Richtung Brittnau. Der Regen hatte kein Erbarmen mit uns, und somit entschlossen wir uns nach dem Aufstieg nach Souboz, durchzufahren, „Next Stopp Brittnau“. In Murgenthal war das Wetter dann aber wieder gut gelaunt und der Regen verzog sich. Zufrieden und gut gelaunt erreichten wir unfallfrei Brittnau.

An dieser Stelle bedanken wir uns recht herzlich beim Organisator Max Keller, für die 3 schönen Tage, sie waren „einmalig“. Danke.

Was bleibt sind:

  • Gut gibt es Busse mit getönten Scheiben.
  • auch Wetterfeen haben nicht immer Recht.
  • Hoch die Gläser, wenn Antonio zu lachen beginnt.
  • Candy hat versteckte Talente, die Glace war gut…

Fidi, 28.08.2010


 

 
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